Junge AH nach Fehlstart wieder in der Erfolgsspur

Nach der Auftaktniederlage nur noch Siege: bei den Sportfreunden und zweimal gegen Gersweiler

 

Goalgetter Olii Camerino

Goalgetter Olii Camerino

Auch für die Junge AH hat die Freiluftsaison seit dem 11. März wieder begonnen und das mit einer 3:5-Niederlage in Bliesmengen-Bolchen. Auch wenn die Gastgeber trotz 14 Akteuren auf junge Spieler der 2. Mannschaft  zurückgegriffen haben, war die Niederlage komplett unnötig, weil wir vor allem im zweiten Abschnitt total vergaßen, das zu einer Fussballveranstaltung das Umkehrspiel nach hinten gehört. Torschützen auf Bischmisser Seite waren Jörg Ludt, Olli Camerino und Marcus Steinert. Viel schlimmer war jedoch die Tatsache, dass mit Vasi Teutisan und Kevin Wiersborsky gleich zwei gelernte Defensivspezialisten sich schwerer verletzten und seitdem nicht zur Verfügung stehen. Beiden Jungs beste Genesung und wir hoffen, dass die medizinische Abteilung beide nach Ostern wieder fit bekommt.

Was auch in Bliesmengen deutlich zu erkennen war, ist die Tatsache, dass die körperliche Verfassung aller Spieler aufgrund des ungenügenden Trainings in den Wintermonaten sehr zu wünschen übrig ließ. Das ist in den letzten Wochen

Immer schlanker immer besser: Salz Camerino

Immer schlanker immer besser: Salz Camerino

deutlich besser geworden und muss auch so bleiben, um für die englische Woche nach Ostern mit den Spielen in Großrosseln, beim ATSV und dem Pokalschlager mittwochs auf heimischem Geläuf gegen den SV Auersmacher bestens gerüstet zu sein.

Dieser Aufwärtstrend bestätigt sich auch mit drei Siegen aus den letzten drei Begegnungen   gegen durchaus starke Gegner. Der SV Gersweiler wurde im Allmet mit 4:0 abgefertigt. Rechtsfuß Jens Barthel, Kopfball-Ungeheuer Salli Camerino und die fleißige Mecker-Biene Olli Camerino per Doppelpack waren für die Tore verantwortlich. Sehenswert besonders das 4:0 von Olli nach einem Einwurf (!!) an der Mittellinie von Jörg Ludt und Olli’s 40-Meter-Sprint mit Ball und präzisem Abschluss flach ins rechte Eck, den drei Gästespieler ohne Ball nur noch bestaunen konnten.

Eine Woche später ging es dann zu den Sportfreunden auf deren tiefen Saarwiesen-Acker, wo wir im November noch 0:2 unterlagen. Fußballerisch und vor allem teamtechnisch war das unsere beste Vorstellung über weite Strecken. Das einzige Manko war die Ludtersche Paolibarthelisierung bester Torgelegenheiten. So stand es nach gut 50 Minuten nur 0:2 statt mindestens 1:6, und mit dem Anschlusstreffer wurde es noch einmal brenzlig; doch die 09er verteidigten nun alle mit äußerster Hingabe ihren Vorsprung. Das Allerbeste jedoch war der Schlusspfiff von Schiedsrichter Uwe Brück, der dann endlich seine heiß ersehnte Dusche aufsuchen konnte. Aus bis heute unerklärlichen Gründen hatte dieser Mann seinen Bedarf der Körperreinigung gefühlt siebenmal im zweiten Abschnitt lautstark kundgetan und drohte in einer bis auf ein brutales Foul an Alex Bruch völlig fairen aber umkämpften Partie mit Spielabbruch. Ja sie lesen richtig, weil er mehrfach duschen gehen wollte. Sein Plan war wohl auch mit weiteren provokanten Äußerungen unbedingt Spieler beider Teams mitzunehmen, was ihm jedoch gründlich misslang. So etwas haben insgesamt  mindestens 800 Fussballjahre bis heute nicht erlebt, waren sich die Akteure beider Mannschaften nach Spielende einig.

Erster Treffer: Vincenzo Paoli (l., Archivfoto mit Norbert Wagner)

Erster Treffer: Vincenzo Paoli (l., Archivfoto mit Norbert Wagner)

Ganz anders verlief das Ganze in Gersweiler wo beide Teams zwei Wochen nach dem Spiel in Bischmisheim erneut aufeinander trafen. Hier verhielt sich der Unparteiische Weidmann wohltuend zurückhaltend, machte bestimmt nicht alles richtig, aber die Akteure konnten sich auf den Sport konzentrieren. Das machten beide Mannschaften richtig gut und es war ein äußerst flotte Partie, die wir am Ende aufgrund der Mehrzahl an klaren Chancen verdient mit 4:3 gewannen. Es hätte auch 9:7 für uns ausgehen können. Olli Camerino mit Doppelpack, Marcus Steinert per Kopf und das Game-VINING-Goal durch Vincenzo Paoli’s erstem Saisontreffer waren Basis für den Erfolg, bei dem alle elf eingesetzten Akteure 70 Minuten lang Schwerstarbeit verrichteten. Aktuell ist es mehr als bemerkenswert, wie sich unsere gelernten Offensivkräfte in die Verteigungsarbeit stürzen.

So darf es im letzten Auswärtsspiel vor Ostern in St. Arnual gerne weitergehen, in der Hoffnung dass wir nach der Osterpause ein paar mehr Alternativen zur Verfügung haben.

Aufstellung in Gersweiler: San. Camerino (Tor), A.Bruch, D. Louia, N.Paoli, M.Baum, N.Gross (erster Einsatz volle Spielzeit nach Kreuzbandriß, Hut ab), M.Steinert, Salli Camerino, O.Camerino, V.Paoli, J.Ludt

Alexander Bruch

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