CDU ehrt Werner Wagner und Werner Karg

Beim Neujahrsempfang des Ortsvereins – Grußwort unseres Vorsitzenden als Sprecher der Vereine

 

 

Dass Motto des Neujahrsempfangs der CDU Bischmisheim unter Leitung der 1. Vorsitzenden Dr. Christel Weins „Finanzsituation des Saarlandes und seine Auswirkungen auf die Kommunen“ hatte u.a. den amtierenden und den ehemaligen Finanzminister Stephan Toscani und Peter Jacoby und die Bundestagsabgeordnete Anette Hübinger, zugleich Mitglied des Finanzausschusses des Berliner Parlaments in das Gasthaus Zum Reinsche gelockt. Und den Sprecher des Interimsgremiums des Kulturrings, Rolf-Dieter Ganz, zugleich Vorsitzender des FV 09, gereizt, bei seinem Grußwort „die Anwesenheit von Finanzexperten von Bund, Land und Stadt zu nutzen, sie an den finanziellen Sorgen des Vereins bei der notwendigen Sanierung unseres Kunstrasenplatzes und der Renovierung des Clubheims teilhaben zu lassen.“ In seiner aktuellen Rolle und damit in „hochoffizieller Mission“ ließ er es jedoch bei dieser Anspielung bewenden und hieß die Gäste im schönen Bischmisheim willkommen. Und machte dabei Hoffnung, dass das Jahr ohne neuen Vorstand des Kulturrings bei der Generalversammlung am 17. Februar an gleicher Stelle doch der Vergangenheit angehören werde – wenn die Vereinsvertreter dem neuen Vorstand und der neuen Organisation der Dachorganisation der Bischmisheimer Vereine zustimmen. Ex-Bezirksbürgermeisterin Hübinger und Kennerin der Nöte und Sorgen der Vereine raunte Ganz bei der Verabschiedung schon mal ein „Bon courage“ zu.

Die Ehrung von Werner Wagner (2.v.r.)

Die Ehrung von Werner Wagner (2.v.r.)

Neben den Grußworten der Finanzexperten Toscani und Hübinger stand die Ehrung verdienter Bischmisheimer Bürger im Mittelpunkt des „Familientreffens“ der CDU Bischmisheim, dem mit Corinna Miller, Heike, Rolf und Kai Hippchen weitere Vereinsvorsitzende beiwohnten. Manfred Maurer würdigte namens der CDU-Regionalverbandsfraktion Werner Wagner, „eine Institution in Bischmisheim“. Aus der Laudation: Sei 25 Jahren arbeitet er im Vorstand des Orchestervereins Bischmisheim. Zehn Jahre gehörte er als Schatzmeister dem geschäftsführenden Vorstand des Kulturrings an und half in dieser Zeit, dank verschiedener Veranstaltungen die Gemeinde Bischmisheim über die Grenzen bekannt zu machen. „Durch seine ruhige und besonnene Art ist er ein Garant für Verlässlichkeit“, so Manfred Maurer. Werner Wagner ist und bleibt ein Vorbild für junge Menschen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ein Funktionär der im besten Sinne „funktioniert“.

Die Ortsvorsitzende der CDU, Christel Weins, ehrte anschließend Werner Karg „als das historische

Christel Weins bei der Laudatio für Werner Karg

Christel Weins bei der Laudatio für Werner Karg

Gedächtnis des Ortes“. Er hat in den letzten Jahrzehnten  viele Urkunden und Tractuspläne von den Bischmisheimer Gemarkungen gesammelt, die Banngrenzen sowie die Grenzsteine gesammelt und die Herausgabe von Publikationen zur Geschichte der Gemeinde organisiert und forciert. Als Presbyter trug er maßgeblich zur Renovierung der Schinkelkirche bei. Die Bibliographie, die er mir kürzlich übergeben hat, umfasst allein eng beschriebene 29 Seiten. 1992 wurde von der VHS in Bischmisheim die Geschichtswerkstatt-Gruppe gegründet und Werner Karg bis zur Auflösung im April 2015 mit der Leitung beauftragt. Christel Weins: „Die CDU Bischmisheim dankt Werner Wagner und Werner Karg für ihr großes Engagement für das Gemeinweisen in Bischmisheim und hoffen, dass sie ihre Erfahrungen weiterhin zum Wohler der Bürgerinnen und Bürger einbringen.“

Blick in die bunte Festhalle

Blick in die bunte Festhalle

Dem können wir uns aus Sicht des FV 09 und als Bischmisser nur anschließen. Bischmisheim und seine Bewohner sollten ein stärkeres ehrenamtliches Engagement wert sein. Ganz aktuell hinzugefügt  z.B. bei der Fastnacht 2017. Der große Zuspruch zum Kindermaskenball des Orchestervereins am gestrigen Fastnachtssonntag in der Festhalle sollte alle anderen Veranstalter ermutigen. Übrigens war Werner Wagner hierbei wieder überaus aktiv und organisierte u.a. – von seinem Enkel unterstützt – den Kartenverkauf. Noch ein nachahmenswertes Beispiel.                     rdg.

 

 

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