Jetzt kann das Christkind kommen…

Alle Weihnachtsfeiern der FV 09- Familie sind gefeiert – Steigerung nur noch daheim möglich

 

 

Geschenke für das Trainer- und Betreuer-Trio

Geschenke für das Trainer- und Betreuer-Trio

Den Auftakt machten wie immer die Alten Herren im November – wir haben über die Feier im Gasthaus Zur Linde ausführlich berichtet. Am Vorabend des 1. Advent folgten die Frauen des FV 09. Sie machten im Clubheim ein Faß auf, ließen sich vom Bürgerhof Matze mit Rainer Kohls Hilfe (dank der Zuschüsse aus dem Vereinsetat und dem des Fördervereins) das Essen bringen, das – wie sich die beiden Vorsitzenden Hans-Jürgen Purkarthofer und Rolf-Dieter Ganz überzeugen konnten – allen Gästinnen hervorragend gemundet hat. Dass die Frauen in der Überzahl waren, wird niemand wundern. Auf Seiten der

Das Nachtlager wird vorbereitet...

Das Nachtlager wird vorbereitet…

Herren der Schöpfung war neben den o.g. das Trainer- und Betreuer-Trio der Frauen eingeladen:  Rainer Kohl, Lothar Tausend und Hans-Jörg Köhl. Bei ihnen bedankten sich die Mädels, wie man auf unserem Foto sehen kann, mit Geschenken für ihren besonderen Einsatz. Später gab es eine sehr unterhaltsame Bescherung. Aber da wurde es für die Ehrengäste schon Zeit für den Nachhauseweg. Was für die Frauen noch lange nicht galt; einige hatten sogar für die Übernachtung im Clubheim Sorge getragen. So dass der Abschluss erst beim gemeinsamen Frühstück am Morgen des ersten Adventssonntag stattfand.

Der FanClub feierte in der HallyGally-Gaststube

Gut gelaunte FanClubberer

Gut gelaunte FanClubberer

Vor der nächsten Weihnachtsfeier galt der Einsatz vieler Helferinnen und Helfer um Fritz Lagaly dem Weihnachtsmarkt an der Schinkelkirche am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Dezember (Bericht folgt). Für den Vorabend des 3. Advent hatte der FanClub seine Mitglieder plus Anhang in das Bistro des Bürgerhof Matze eingeladen. Volles Haus konnte die Leiterin Susanne Schmitt, „S’Elfriede, bei der Begrüßung stolz verkünden. Holger Lagaly und sein Team hatten für eine hübsche Deko und ein leckeres Essen gesorgt; dazu kamen Kuchenspenden von Marion und Vera. Typisch Hardcorefan Susanne:

Auch auf dieser Seite...

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Auch an diesem Abend vergaß sie nicht für Spenden für den künftigen Vitaminschub bei den Aktiven und damit für Obstgeld zu werben. Und sich bei Christine für die Unterstützung beim Sammeln und Schnibbeln zu bedanken. A propos Werbung. Die machte Susanne seiner – Hans-Jürgen – für den gemeinsamen Winterspaß Ende Januar. Zur Vorbereitung soll es demnächst eine Après-Ski-Party beim Matze geben. Der Vereinsvorsitzende bedankte sich bei Susanne mit einem kleinen Geschenk – einem kleinen knuddeligen Zebra, dem Symbol des Afrika-Projekts von Dr. Hans Schales, das Ganz am Morgen bei der Veranstaltung zugunsten der Hilfsaktion auf dem Gelände der „Hausdruckerei des FV 09“ – repa druck – gekauft hatte. Danke oder in der Landessprache von Zimbabwe „Siyabonga“. Als er noch ein Adventsgedicht von Loriot zum Besten gab, wurde er mit einem Schnaps bedankt. Es war wieder richtig schön – und für manche auch richtig lang. Mit Auswirkungen weit in den Sonntag hinein…

Aktive und Vorstände in bester Stimmung

Kapitäne unter sich: Dennis und Alexander

Kapitäne unter sich: Dennis und Alexander

Das „Who is who“ des Bischmisheimer Fußballs hatte sich am Vorabend des 4. Advent im Gasthaus Zum Reinsche versammelt, um dort den Höhepunkt und Abschluss der Vereins-Feiern am Jahresende zu begehen. In der Kombinationswertung von Weihnachts- und Jahresabschluss-Fest klar die Nummer 1. Vorausgegangen waren anfangs der Woche die Feierlichkeiten der Jüngsten des FV 09 – der G- und F-Jugend bzw. der E-Jugend im Clubheim. Wie mir Hilde Kuntz berichtete, ging es auch hier hoch und vor allem laut her. Aber Spaß hatten auch die Kleinsten. Der Einladung von Aktiven und Vorstand waren neben den Gastgebern um die Kapitäne und Organisatoren Dennis Danopoulos und Lennart Bohl sowie Alexander Brosius bzw. dem Vorsitzenden Rolf-Dieter Ganz gefolgt: Schiedsrichter-Obmann der Gruppe Obere Saar und Vereinsmitglied Horst Peter Bruch, die Vorstände des „Mutter-Vereins“,

Tina + Lennart mit Betreuer Lothar Tausend

Tina + Lennart mit Betreuer Lothar Tausend

des Fördervereins und des FanClubs, die Leiterin der Sparte Frauen-Gymnastik Anneliese Knob, der Trainerstab mit Andreas Ganz an der Spitze (leider ohne den kurzfristig erkrankten Marc Silbersack, gute Besserung auch von dieser Stelle), Stadionsprecher Wolfgang Schmeer, die „Sauber-Frau“ im Clubheim, Sieglinde Weisberg, stellvertretend für die Unterstützer des Vereins Volkmer und Anette Herresthal sowie Andreas Bach und Frank Schley, der die Logo-Welt des FV 09 für alle Medien – unentgeltlich – optimiert hat. Viele Ehefrauen und Freundinnen verschönerten das harmonische Bild der FV 09-Familie. Bei der Begrüßung nahm Vorsitzender Ganz die Gelegenheit wahr, sich allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz im zu Ende gehenden Jahr zu bedanken und gleichzeitig alle auf eine Fortsetzung in 2016 einzuschwören, in dem vor allem die Bemühungen um die Beantragung der Kunstrasensanierung und eines Clubheim-Umbaus in die heiße Phase gehen werden sowie einige personelle Veränderungen im Aktiven wie im Funktionärsbereich (letzteres im Rahmen der Generalversammlung am 6. März 2016) zu erwarten sind.

IMG_0434In den Dank schloss der Vorsitzende auch die Mitarbeiter der „Rehbock News“ ein, die eine der neuen FV 09-Mützen als kleine Anerkennung erhielten. Die eigentlich für kalte Wintertage angeschafften Kopfbedeckungen mit dem neuen FV 09-Logo können nach wie vor zum Preise von 9 Euro im Clubheim oder bei jedem Vorstandsmitglied erworben werden.

Dann wurde erst einmal getafelt. Eventuelle Besorgnisse, man könne bei den Vorspeisen, den drei Hauptgerichten oder den Desserts – hier hatten Aktiven-Frauen zusätzlich leckere Kuchen eingebracht (u.a. Yvonne Tausend eine tolle 09-Torte) – zu kurz kommen, erwiesen sich wie erwartet als unbegründet. Chefin Sandra Matt und ihr Team hatten alles im Griff und sorgten stets für Nachschub. Bei den Getränken ähnlich: Zum Auftakt war ein Getränk für alle frei. Später bedankten sich die Aktiven noch bei allen Gästen mit einer Runde

Trainer Andi Ganz: Prüfung bestanden!

Trainer Andi Ganz: Prüfung bestanden!

Schnaps – zur Verdauung hoch willkommen. Zuvor hatten sie sich bei den Servicekräften im Clubheim mit einer großen Packung Mon Chérie bedankt – eine schöne Geste. Für einige lustige Programmpunkte sorgten die Aktiven selbst – vom Wichteln mit Lennart Bohl und Tina Gräff über ein Ratespiel mit Andreas Hensel und Benedikt Frantz bis hin zum heiteren Bewegungsspiel mit Sebastian Altmeyer, bei dem Wolfgang Diener in der Rolle des „Anton“ zu überzeugen wusste. In der Zwischenzeit hatten Cornelia Purkarthofer und Hilde Kuntz erfolgreich Lose verkauft. Dank vieler Stifter lockten weit über 100 Preise zum Wohl der

Reichhaltige Tombola zugunsten der Mannschaftskasse

Reichhaltige Tombola zugunsten der Mannschaftskasse

Mannschaftskasse der Aktiven. Losfee Yvonne Tausend zog unter Leitung von Tombola-Direktor Hans-Jürgen Purkarthofer die Preise. Den Hauptpreis heimste – ein Teleskop-Fernrohr – Horst Peter Bruch ein – jetzt sollte ihm erst recht keine Regelwidrigkeit mehr entgehen…

Kurz nach Mitternacht gab es noch eine Geburtstagsrunde von Alexander Deutscher (nochmals herzlichen Glückwunsch), so dass die Stimmung weiterhin im hohen Bereich der nach oben offenen gute Laune-Skala blieb. Diskjockey Andreas Tide gab zudem von Anfang an zusammen mit Michael Bubllé sein Bestes. Dass es am frühen Morgen offensichtlich für einen Nachbarn zu laut geworden war, mussten wir gegen drei Uhr feststellen, als plötzlich drei uniformierte ungebetene Besucher erschienen und uns griesgrämig und total verständnislos unser „Vergehen“ unter die Nase hielten. Das Trio hatte offensichtlich einen schlechten Tag (Nacht) erwischt und traf ausgerechnet jetzt auf eine fröhliche und aufgeräumte Festgesellschaft, die vor lauter Spaß an der Freude nicht mitbekommen hatte, dass sich möglicherweise Nachbarn in ihrer Nachtruhe gestört fühlten. Ich hätte mir die Ordnungshüter gerne etwas verbindlicher gewünscht. Als sie das zweite Mal kamen – sie hatten in der Hauptstraße offensichtlich nur darauf gewartet – zwangen sie uns mit Nachdruck, die Musik abzustellen. Was wir dann auch taten, um gleich anschließend das Rehbock-Lied anzustimmen…

Am Ende war dieser Besuch zum Glück nur eine unschöne Randnotiz eines rundum gelungenen Jahresabschlussfestes. Bei dem sich alle Gäste erfolgreich um die Erfüllung von § 2 der Satzung bemüht hatten: um die körperliche und sittliche Ertüchtigung der Mitglieder. Danke Reinsche, danke allen Gästen. Nach all den Feiern in den Bischmisheimer Gastronomie-Betrieben und im Vereinsheim kann das Christkind jetzt auch zu uns nach Hause kommen. Dazu wünschen wir ein frohes Fest und viele Geschenke.                                                                                                                    rdg.

P.S. Das Titelbild habe ich, wie sich alle denken können, dem Archiv entnommen. Wir hoffen auf 2016 – auch in Beziehung auf das Wetter…

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3 Antworten zu Jetzt kann das Christkind kommen…

  1. …danke für Ihre sachliche und verständnisvolle Reaktion.
    bei der Beurteilung ging es auch weniger um den FVB, sondern vielmehr um den Umstand
    dass sich die Lärmbelästigungen in den letzten Monaten derart häuften.
    Irgendwann ist das Ende der Fahnenstange in puncto Toleranz dann auch mal erreicht.
    Dass es sich hierbei um einen Jahresabschluss eines Fussballvereines handelte, konnte auch nicht jeder
    wissen. Dies stellte sich auch erst im Nachhinein heraus.
    Das man nach viel Engagement und geleisteter Arbeit der Clubmitglieder im Laufe eines Jahres, auch mal etwas ausgelassener Feiern will ist ja nachvollziehbar.
    Dennoch kann man die Mucke gegen 1 Uhr schonmal etwas runter drehen.
    Dies hätte vermutlich schon gereicht.
    Eurem Club wünsche ich ein gutes 2016, viel Erfolg und Glück!
    Vielleicht klappt es mit mehr Verständnis aller Beteiligten füreinander in 2016 ja besser.
    Sportliche Grüße auch ohne „Klarnamen“ 😉

  2. Feiern ist ja o.k….
    Aber, hört, hört,es soll auch noch Leute geben die um 3.00 Uhr schlafen wollen und müssen weil sie
    um 6 Uhr schon wieder der Wecker klingelt. Auch Sonntags!
    Und bei Megabass gemixt mit Sauf Gegröle und Affenlauten ist dies nunmal recht schwierig.
    Warum ist es nicht möglich wenigstens gegen 1 Uhr mal ein oder zwei Gänge runter zu schalten?
    Wer von Polizisten mehr „Verbindlichkeit“ einfordert, der sollte sich zunächst auch rücksichtsvoll gegenüber seinen Mitmenschen erweisen.
    Einen Tunnelblick gepaart mit fehlender Einsicht die von den Zeilen dieses Verfassers zu entnehmen
    sind dürften hierbei allerdings wohl wenig hilfreich sein.
    Besonders dann wenn man sich als Örtlichkeit ein Gasthaus mitten in einem Wohngebiet aussucht. Von ausgeprägter Sozialer Intelligenz zeugt dies jedenfalls nicht gerade.Die Wirtin scheint erst gar nicht die aktuelle Fassung der Gaststättenordnung zu kennen was an sich schon bedenklich genug ist.
    Wenn man dann noch Polizisten die Ihren Nachtdienst, wohl nicht nur aus Spass ableisten,nicht den notwendigen Respekt erweist, dann darf man sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern.
    Zumal in dieser Nacht sich gleich mehrere Anwohner in der Polizei Dienststelle gemeldet hatten.
    Fairness sollte auch ausserhalb des Rasens möglich sein.

    Trotzdem wünsche ich dem FVB und seinen Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest.
    Und denkt mal drüber nach….

    • Schade, dass wieder mal ein Kommentar ohne Klarnamen auftaucht – dennoch habe ich ihn frei geschaltet. Auch weil wir den Vorfall und die damit verbundene nächtliche Ruhestörung bedauern. „Im Eifer des Gefechts“ haben wir die Lautstärke selbst nicht zur Kenntnis genommen. Und auch nicht bedacht, dass die Raucher immer wieder die Tür aufmachen, um draußen zu rauchen und dabei hin und wieder vergessen haben, die Tür wieder zu schließen. Dafür entschuldigen wir uns bei allen, die sich gestört fühlen. Erfolgreicher wäre es unserer Meinung nach jedoch gewesen, wenn sich einer der Gestörten und Mitbürger unserer schönen Gemeinde direkt bei uns gemeldet hätte, statt die Polizei zu rufen.

      Was die leise (!) Kritik an den Ordnungshütern anbelangt, bedauern wir, dass dieses Trio nicht auf die Idee gekommen ist – oder in der Lage war – , die erste Intervention in verbindlicherem Ton vor zu bringen. Uns war bald klar, dass es vermutlich schon einige stressige Einsätze hinter sich hatte und deshalb etwas zu heftig auf die fröhlich feiernde Gesellschaft reagiert hat. Verglichen mit dem, was sonst bei und nach solchen Feiern passiert, waren wir zwar laut aber friedlich. Doch auf diese Hinweise sind die Polizistin und die beiden Polizisten nicht mit einer Silbe eingegangen. Es schien zumindest so, dass sie keinen Unterschied zwischen uns und randalierenden, zu Handgreiflichkeiten neigenden Personen gemacht haben.

      Ich bedanke mich namens des FV 09 für die guten Wünsche. Und wünsche insbesondere denen, die wir gestört haben, einen ruhigeren Jahreswechsel und alles Gute für 2016. rdg.

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